Karthäuserhof

Der Karthäuserhof erhielt seinen Namen von den Karthäusermönchen, die das Gut 1335 von Kurfürst Balduin von Luxemburg geschenkt bekamen. 1811 ersteigerte es Valentin Leonardy, Generalintendant der französischen Armee. Später führten die Rautenstrauchs es zu Weltruhm. Unter Werner Tyrell, der 1951 übernahm, festigten Spitzenjahrgänge der 50er- und 60er-Jahre das Renommee für restsüße Weine. 1986 trat Christoph Tyrell an, bevor er das Weingut 2012 interfamiliär an seinen Vetter Albert P. Behler übergab.